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ZDS Monitor - Informationen aus der Hafenwirtschaft: Die deutschen Seehafenbetriebe tragen mit ihren vielfältigen Logistikdienstleistungen – vom Verpacken von Ladung über den Umschlag und den internationalen Transport von Gütern bis hin zu Angeboten für die Effizienzsteigerung innerhalb der Ladungskette – in erheblichem Maße zum Erfolg des Wirtschafts- und Logistikstandortes Deutschland bei. Rund zwei Drittel des seewärtigen Außenhandels unseres Landes werden über deutsche Seehäfen verladen – Tendenz steigend. Bereits heute werden jeden Tag in den deutschen Seehäfen Waren von über einer Milliarde Euro für deutsche Unternehmen bewegt, bis zum Jahr 2030 werden es bis zu 2,4 Milliarden Euro täglich sein. Die Bedeutung der Seehäfen für die deutsche Volkswirtschaft wächst.

 

Der ZDS Monitor informiert: Der zweite Aufruf für Projektanträge für das Förderprogramm Innovative Hafentechnologien wurde am 15.09.17 veröffentlicht. Ein neues Verfahren soll dabei die Antragsstellung erleichtern. In diesem zweiten Aufruf sollen interessierte Unternehmen zunächst nur eine Projektskizze einreichen. Erst wenn diese einer ersten Begutachtung durch den Projektträger TÜV Rheinland standhält, soll ein kompletter Antrag gestellt werden.

„Die Marine“, ließ sich der Inspekteur der US-Marine, Admiral George Anderson, anno 1961 vernehmen, „hat beides, eine Tradition und eine Zukunft – und wir schauen mit Stolz und Zuversicht in beide Richtungen.“ Zugegeben, eine solche Zuspitzung ist in Seestreitkräften ohne epochale Irrungen und Wirrungen einfacher zu postulieren als in der Bundesrepublik Deutschland.

Laut Pressemitteilung des Auswärtigen Amts vom 30.05.2017 trifft Außenminister Gabriel am Mittwoch, den 31. Mai den indonesischen Koordinieren Minister für Maritime Angelegenheiten, Luhut Binsar Pandjaitan, zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt.

Die Europäische Kommission hat heute (17.05.2017) die Einbeziehung von Häfen in die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) im Europäischen Beihilferecht beschlossen. Die AGVO bestimmt nun auch für See- und Binnenhäfen, welche Infrastrukturinvestitionen in welcher Höhe die öffentliche Hand tätigen darf, ohne zuvor die Europäische Kommission um Genehmigung als staatliche Beihilfe bitten zu müssen. Die EU-Kommission hat in der heute beschlossenen Fassung wichtige Einwände aus den Mitgliedsstaaten und aus der Wirtschaft berücksichtigt, jedoch nicht alle Bedenken ausgeräumt.

Der Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass sich Deutschland im europäischen und internationalen Wettbewerb auch in Zukunft auf einer Spitzenposition behauptet. Komplizierte und langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren verzögern und gefährden inzwischen jedoch zunehmend Infrastrukturprojekte von großer Bedeutung.

Das Cuxport-Mehrzweckterminal in Cuxhaven wird um einen Liegeplatz erweitert. Die Fertigstellung ist im ersten Quartal 2018 vorgesehen. Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) hat im April 2016 den Auftrag an eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus den Firmen Bilfinger Marine & Offshore Systems (heute F + Z Baugesellschaft), TAGU Tiefbau Unterweser und Nordsee Nassbagger und Tiefbau (kurz »Nordsee«) vergeben. »Nordsee« war dabei für die Durchführung der Nassbaggerarbeiten, das Aufspülen des benötigten Sandes sowie für alle Erd- und Böschungssicherungsarbeiten verantwortlich.

Seit dem Jahr 2010 wird im Hafen Emden die Nesserlander Schleuse umfangreich saniert und erweitert. Nach über zehn Jahren Schließung soll das Bauwerk den Betrieb Ende dieses Jahres wieder aufnehmen.

In Bremerhaven wurde am 23. August 2017 das weltweit erste für die Nutzung von verflüssigtem Erdgas (Liquefied Natural Gas – LNG) umgerüstete Containerschiff "Wes Amelie" erfolgreich in Betrieb genommen ...

MEYER legt erstes von sieben LNG Kreuzfahrtschiffen auf Kiel

LNG

Mit der Kiellegung der AIDAnova gab die Carnival Corporation gleichzeitig den Startschuss für den Bau von insgesamt sieben Kreuzfahrtschiffen, die vollständig mit emissionsarmem Flüssigerdgas (LNG) betrieben werden können ...

ZDS Monitor - Informtionen aus der Hafenwirtschaft: Für den Seegüterumschlag werden im Zeitraum 2017 bis 2019 anhaltend positive Zuwächse um insgesamt 1,7 % prognostiziert. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von rund 0,6 % p. a. Für das laufende Jahr 2017 wird mit einem Zuwachs von 0,6 % gerechnet.

Diese Zahlen ergeben sich aus der Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Kurzfristprognose Sommer 2017, welche das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) am 20.09.2017 veröffentlicht hat. Dabei wird die erwartete Verkehrsentwicklung im Prognosezeitraum 2017 bis 2019 aufgezeigt und das Verkehrsgeschehen im Jahr 2016 wiedergegeben.

„Die Marine“, ließ sich der Inspekteur der US-Marine, Admiral George Anderson, anno 1961 vernehmen, „hat beides, eine Tradition und eine Zukunft – und wir schauen mit Stolz und Zuversicht in beide Richtungen.“ Zugegeben, eine solche Zuspitzung ist in Seestreitkräften ohne epochale Irrungen und Wirrungen einfacher zu postulieren als in der Bundesrepublik Deutschland.

Seenotretter - Doppelkiellegung SRB 71 und 72 bei Tamsen Maritim

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Tamsen Maritim baut neue Schiffe für Freiwilligen-Stationen der DGzRS – Deutsche Fernsehlotterie fördert Ausbildungsboot ...

Seenotretter - Taufe SRB 67 zur SECRETARIUS

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Neues Seenotrettungsboot SRB 67 für die Station Langeoog auf den Namen SECRETARIUS bei der Bauwerft Fr. Fassmer getauft ...

Frank Ganseuer schreibt im MarineForum 09-2017: Es ist mittlerweile schon eine traditionsreiche Veranstaltung, das „Maritime Kolloquium Wilhelmshaven“, dessen 6. Ausgabe in Regie des Deutschen Maritimen Institutes sowie der „Wilhelmshavener Zeitung“, der Einsatzflottille 2 und des „griephan“ am 15. Juni dieses Jahres im „Atlantik- Hotel“ in Wilhelmshaven stattfand. Der Präsident des Deutschen Maritimen Institutes, Vizeadmiral a.D. Hans-Joachim Stricker, konnte neben einer zahlreich erschienenen „maritimen community“ auch eine renommierte Referentenreihe begrüßen, die das Thema des Kolloquiums, „Wie seefest ist das Maritime in Deutschland?“ aus jeweils verschiedenen Perspektiven abschreiten würde.

Ein wenig Licht und viel Schatten
Trotz der jahrelangen Krise finden innovative Ideen weiter ihren Platz.
Die Rahmenbedingungen bessern sich allerdings nur punktuell. Auf dem 20. HANSA-Forum »Schifffahrt | Finanzierung« zeigte die Branche erneut ihre zwei Gesichter.

„16. Rostocker Maritimes Sicherheitskolloquium“ am 11. Oktober 2016 im Historischen Rathaus in Rostock

„Auftrag und Alltag der Marine“
zu diesem Thema hatten die Karl-Theodor-Molinari Stiftung (KTMS), das Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr Verbandes und das Deutsche Maritime Institut (DMI) nach Rostock eingeladen.
Im historischen Rathaus trafen sich am 11. Oktober 2016 Angehörige aus dem Bundesministerium der Verteidigung, der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Stiftung Wissenschaft und Politik, Bundeswehr und Marine sowie der Universität Hamburg, um mit den Gästen beim 16. Rostocker Maritimen Sicherheitskolloquium über das sich ändernde sicherheitspolitische Umfeld und deren Auswirkungen auf den Dienstalltag in der Marine und den Weg der Marine in die Zukunft zu diskutieren.

Der 35. Deutsche Seeschifffahrtstag, organisiert durch den Nautischen Verein zu Kiel, findet vom 21. bis 25. September 2016 in Kiel statt. Die Fachtagung mit den interessanten Themen „Ressource Meer – Rohstoffe für die Zukunft“, „Mehr Technik und weniger Papier = mehr Sicherheit?“ und „Ausbildung und Beschäftigung ein Jahr nach der 9. Nationalen Maritimen Konferenz“ mit dem hochsensiblen Thema der Schiffsbesetzungsverordnung verspricht eine rege Diskussion.

Der Freundeskreis Fregatte Baden-Württemberg e.V. und das Deutsche Maritime Institut e.V. (DMI) hatten am 14. Juni 2016 zum 1. Maritimen Themenabend in die Offiziersheimgesellschaft in Ulm eingeladen.
Rund 70 interessierte Teilnehmer aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik waren zu dieser Veranstaltung nach Ulm gekommen.

Die maritime Dimension der TTIP Verhandlungen stand im Fokus des 5. Maritimen After Work Clubs. Dieses Mal fand die Veranstaltung des Maritimen Hauptstadtforums in der neuen Dependance von AIRBUS am Hauptbahnhof mit spektakulärem Blick auf Reichstag und Bundeskanzleramt statt.

MHF-Unterstützer

Deutsches Maritimes Institut

DMI Logo180px

www.deutsches-maritimes-institut.de

(60907)
Verband Deutscher Reeder

VerbandDeutscherReeder logo180px

www.reederverband.de

(59744)
Verband für Schiffbau und Meerestechnik

VerbandSchiffbauTechnik logo180px

www.vsm.de

(54085)
Bundesverband der Deutschen Industrie

BDI Logo

www.bdi.eu

(59263)
Deutscher BundeswehrVerband

DeutscherBundeswehrverband logo180px

www.dbwv.de

(38729)
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

DGAP logo 180px

www.dgap.org

(34115)
Deutsche Marine

Marine logo180px

www.marine.de

(34210)
Gesellschaft für Maritime Technik e.V.

GMT logo180px

www.maritime-technik.de

(33836)
IHK Schleswig-Holstein

IHK kiel logo180px

www.ihk-schleswig-holstein.de

(34364)
Schiff & Hafen

Schiff & Hafen aus dem dmmv

www.dvvmedia.com

(34102)
MarineForum

Marine Forum Logo

www.marineforum.info

(33916)
IHK Nord

IHK Nord Logo

www.ihk-nord.de

(21220)
Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS)

Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) im Themenbeirat vom Maritimen Hauptstadt Forum

www.zvds.de

(18193)

Nächste Veranstaltung:

9. Maritimer After Work Club (MAWC)
befindet sich noch in Abstimmung

Weitere Infos folgen in Kürze ...

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01. Januar 2016 - 31. Dezember 2017
Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane
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08. November 2017 20:00 - 21:00
Nautischer Parlamentarischer Abend
14Nov
14Nov
14. November 2017 20:00 - 21:00
ZDS-Mitgliederversammlung

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