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Mit dem Thema "Herausforderungen an Seeräume in Zeiten des Wandels" lockte die nunmehr 12. Maritime Convention Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Militär zu Panels und Vorträgen in die Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin. Den Veranstaltern, dem "Deutschen Maritimen Institut" zusammen mit "griephan" ist es gelungen, 162 maritime Experten und Expertinnen zu anspruchsvollen Fragen maritimer Zukunft zu scharen.

MAWC zu Gast im Turmzimmer in Berlin (Diehl Stiftung)

News

"Der 10. Maritime After Work Club zu Gast in Berlins schönstem Wohnzimmer" ... Mit diesen Worten bedankte sich Herr Dr. Reinhard Lüken, Lenkungskreisangehöriger des Maritimen Hauptstadt Forums und Geschäftsführer des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik e.V., bei der Gastgeberin Frau Dr. rer. nat. Elisabeth Hauschild, Diehl Stiftung und Co. KG, im Rahmen des 10. Maritimen After Work Clubs (10. MAWC) am frühen Abend des 1. November 2018.

MAWC zu Gast im Turmzimmer in Berlin (Diehl Stiftung)

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Der 10. Maritime After Work Club (MAWC) fand im Turmzimmer der Diehl Stiftung in Berlin am Donnerstag, 01. November 2018 statt. Nach der Begrüßung durch Frau Dr. Hauschild (Diehl Stiftung) als Gastgeberin der Location referierte Herr Dr. Lüken (Geschäftsführer VSM) kurz zu dem Thema "Globale Märkte, nationale Verantwortung – Was heißt das für Schiffbau & Meerestechnik?" ...

Für die deutschen Fährhäfen im Ostseeraum erweisen sich weiterhin Skandinavien und Finnland als Wachstumsgaranten, Russland bleibt ein Sorgenkind. Keine Klarheit gibt es bislang bei technischen Zukunftsfragen.
HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 10: Besonders gut entwickelt haben sich für Rostock zuletzt die Routen nachGedser und Trelleborg. Zum einen, weil für den Dänemark-Verkehr neue Fährschiffe mit einer größeren Kapazität zum Einsatz gekommen sind und damit die steigende Nachfrage bedient werden konnte. Zum anderen, weil auf den Schweden-Routen zwei Fährreedereien das seit Jahren hohe Niveau im Güter-und Passagierverkehr noch steigern konnten.

Ein eigenes Domizil ist bezogen, der Arbeitsplan steht, jetzt will Wolfgang Sichermann, der Geschäftsführer des neu gegründeten Deutschen Maritimen Zentrums (DMZ), richtig loslegen und vor allem Zukunftsthemen voranbringen.

Zum ersten Mal fand das renommierte TradeWinds Shipowners Forum im Rahmen der SMM, der Weltleitmesse der maritimen Wirtschaft, statt. Auf der Konferenz in Hamburg trafen namhafte Schiffseigner und internationale Experten zusammen, um über Perspektiven der Branche zu diskutieren. Im Vordergrund standen Fragen der Finanzierung und Effizienzfortschritte durch digitale Lösungen.
Hamburg, 05.09.2018 – Athen, Singapur, Houston: In der internationalen Schifffahrtsbranche ist das „Shipowners Forum“ von TradeWinds eine feste Größe.

Trotz deutlichen Hinweisen auf ein sich anbahnendes Tonnage-Überangebot seit Juli 2017 haben die wichtigsten Linienreedereien kaum gegengesteuert. Die Folgen – rote Zahlen in den Halbjahres-Bilanzen und ein steigender Druck auf Trampreeder. Krischan Förster berichtet im HANSA International Maritime Journal: Die Entwicklung hat bereits vor Jahresfrist begonnen. Statt rechtzeitig Dienste auszudünnen oder auszusetzen, zum Beispiel während der üblichen Winterflaute, wurde das weltweite Lininennetz eher ausgebaut.

Cuxhaven gilt heute als deutsches Offshore-Industriezentrum. Auch für den Terminalbetreiber Cuxport ist die Branche ein wichtiges Geschäftsfeld, für das er seine Anlagen weiter ausbaut. Thomas Wägener beschreibt im HANSA International Maritime Journal: Die Überlegungen, in Cuxhaven einen Offshore-Standort zu entwickeln, gehen bis in die 2000er-Jahre zurück. Damals gab es den Beschluss, in Deutschland einen Tiefwasserhafen für den Containerumschlag zu errichten.

Private Sicherheitskräfte an Bord, aber keine gültige Zulassung des Flaggenstaats, kein Versicherungsschutz, keine Erlaubnis des Küstenstaats – solch ein Szenario könnte mit dem Brexit eintreten, wenn die bisher den Markt für ISO-28007-Zertifizierungen dominierenden britischen Firmen mit dem EU-Ausstieg ihre Akkreditierung verlieren.

Ein eigenes Domizil ist bezogen, der Arbeitsplan steht, jetzt will Wolfgang Sichermann, der Geschäftsführer des neu gegründeten Deutschen Maritimen Zentrums (DMZ), richtig loslegen und vor allem Zukunftsthemen voranbringen.

Die Flaggenstaaten erhöhen durch unterschiedliche Maßnahmen wie Tonnagesteuer oder Verbesserung des Serviceangebots die Attraktivität. Der Kampf um Kunden geht unvermindert weiter. Thomas Wägener schreibt im HANSA International Maritime Journal – 155. Jahrgang – 2018 – Nr. 8: Im Vergleich zu früher ist heute ein Wechsel des Registers nur noch selten, denn dadurch entstehen für die Reeder Kosten, die sie gerne sparen. Wenn sich ein Schifffahrtsunternehmen also einmal für eine Flagge entschieden hat, wird sie voraussichtlich über mehrere Jahre gefahren. Register haben also ein großes Interesse, sich schon beim Neubau zu positionieren, denn es gibt nach wie vor einen großen Kampf um Kunden.

Es gibt gelegentlich Bücher, die eine ganz besondere Qualität mitbringen, da sie von einem Autor geschrieben wurden, der sich mit seinem Thema Jahrzehnte seines Berufslebens intensiv und kritisch auseinandergesetzt hat. Dieses Buch ist einer dieser seltenen Schätze. Dabei kommt es sogar im bescheidenem Gewand einer bezahlbaren Taschenbuchausgabe daher. Hinter diesem Äußeren verbirgt sich allerdings ein dicht recherchiertes, mit relevanten und zugänglich aufbereiteten Zahlen und Statistiken belegtes Grundsatzwerk über die Seeschifffahrt der Gegenwart. 

Seenotretter - Doppelkiellegung SRB 71 und 72 bei Tamsen Maritim

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Tamsen Maritim baut neue Schiffe für Freiwilligen-Stationen der DGzRS – Deutsche Fernsehlotterie fördert Ausbildungsboot ...

Seenotretter - Taufe SRB 67 zur SECRETARIUS

Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)

Neues Seenotrettungsboot SRB 67 für die Station Langeoog auf den Namen SECRETARIUS bei der Bauwerft Fr. Fassmer getauft ...

Trotz verbesserter Rahmenbedingungen für die deutsche Seeschifffahrt durch die Bundesregierung im Jahre 2016 hat der Anteil von Schiffen unter deutscher Flagge gegenüber der Gesamtzahl der Schiffe der von Deutschland aus betriebenen Flotte einen neuen Tiefstand erreicht. Angesichts dieser Erosion der Schifffahrt in Deutschland mit gravierenden Folgen für das auch künftig erforderliche maritime Know-how hält der Deutsche Nautische Verein (DNV) eine Diskussion über die Wirkung der Schifffahrtsförderung für gegeben, denn es gehe "um nicht weniger als um die Zukunft des Schifffahrtsstandortes Deutschland mit den über 400 000 Menschen, deren Existenz von der maritimen Wirtschaft abhängig ist", wie der DNV-Vorstand erklärte.
Eine solche Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung fand im Rahmen des 23. Parlamentarischen Nautischen Abends am 7. November in Berlin statt. Der DNV-Vorsitzende Frank Wessels betonte in seiner Einführung, dass für eine seemännische Ausbildung in Deutschland auch ausreichend Schiffe unter deutscher Flagge vorhanden sein müssten und stellte die Frage, ob die Förderung der deutschen Schifffahrt durch die Bundesregierung auch einen nachhaltigen Erfolg bringe. In einem Grußwort unterstrich der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, die Bedeutung des Zusammenhalts in der Europäischen Gemeinschaft. "Jeden Tag wird der Einfluss der 500 Millionen Europäer gegenüber den inzwischen auf sieben Milliarden Menschen gewachsenen Weltbevölkerung geringer". Man dürfe nicht glauben, dass man aus einer solchen Position heraus weltweite Standards durchsetzen könne. Insofern sei zumindest eine europäische Zusammenarbeit notwendig, sagte Ferlemann. Im Hinblick auf das Thema des 23. Parlamentarischen Nautischen Abends sagte er, dass man nach den Rahmenanpassungen durch die Bundesregierung auch gewisse Erwartungen an die Reeder habe. Die Wirkung der Fördermaßnahmen werde man in Kürze "evaluieren", so der Politiker.
Unter der Moderation des stellvertretenden DNV-Vorsitzenden und DNV-Geschäftsführers Nicolai Woelki diskutierten anschließend Oliver Grundmann von der CDU, Uwe Schmidt von der SPD, Hagen Reinhold von der FDP, Claudia Müller von den Grünen und Andreas Mrosek von der AfD, ob die Förderungsmaßnahmen der Bundesregierung zur Förderung der deutschen Schifffahrt auch den gewünschten Erfolg bringen würden. Zuvor aber gab der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Reeder (VDR), Ralf Nagel, eine Einschätzung der Lage aus Sicht der deutschen Reederschaft ab. Er gab zu bedenken, dass die Reeder derzeit wegen verschiedener Faktoren, wie Globalisierungsdruck und immer neuen und strengeren Umweltauflagen, unter enormem Kostendruck stünden. Nagel: "Die deutsche Handelsflotte wird immer älter und die Rolle, die sie in der Welt spielt, immer kleiner. Ich frage mich angesichts der derzeitigen Entwicklung, was in zehn oder 15 Jahren noch noch da ist, was zu fördern wäre". Immerhin, so Nagel weiter, sei es ja gelungen, den Rückgang der Anzahl deutscher Seeleute bei 6000 zu stoppen.
In der Diskussion nahmen nach den Darlegungen der Politiker ihrer jeweiligen Standpunkte allerdings Defizite bei der Umsetzung der angekündigten Maßnahmen durch die Politik den breiteren Raum ein. Aus dem Publikum wurde beklagt, dass die vom Bund zugesagten Förderbeträge lange auf sich warten ließen, was ein Vetrterer der zuständigen Behörde, dem Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auch in gewissem Umfange zugab und in diesem Falle Besserung versprach. Ein anderer Reeder fühlte sich schlecht behandelt, weil er nach einer Kollision eines seiner Schiffe auf der Schelde bei der Dienststelle Schiffssicherheit mit dem Hinweis, es sei Freitag Nachmittag und keine Dienstzeit mehr, eine Weiterfahrgenehmigung des Schiffes nach Dänemark zur Reparatur verweigert wurde. "Das hat mich 30 000 Euro gekostet", so der empörte Reeder. Die Unerreichbarkeit nach Feierabend allerdings bestritten die Dienststelle Schiffssicherheit und das BSH und stellten klar, dass die Behörden in einem solchen Falle rund um die Uhr sieben Tage die Woche für alle Reeder zu erreichen seien.
Kritik wurde auch an den hohen Gebühren geübt, die das Amtsgericht für das Schiffsregister erhebt. "Die Reederei Maersk wird sicherlich viel Geld dafür bezahlt haben, die kürzlich erworbenen Hamburg-Süd-Schiffe aus dem deutschen Schiffsregister zu löschen. Die Eintragung der Schiffe in das dänische Register wird die Reederei dagegen wohl nichts gekostet haben", so eine Stimme aus dem Publikum. Damit sollte klar gemacht werden, dass zwar der Wille in der Verwaltung vorhanden sei, den Reedereien keine unnötigen Schwierigkeiten zu bereiten, es bei der Umsetzung dessen aber oft hapert. "Im Vergleich zum Ausland stehen wir schlecht dar", hieß es. Einigkeit unter den Diskussionsteilnehmern herrschte bei der Frage nach den Treibstoffen der Zukunft darüber, dass Dieselkraftstoff noch mindestens zehn, wenn nicht noch mehr Jahre der Treibstoff in der Transportbranche bleiben werde.

 

Der 23. Parlamentarische Nautische Abend in Berlin wurde eröffnet mit Ansprachen des Vorsitzenden des Deutschen Nautischen Vereins (DNV), Frank Wessels (links), und des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann

Einen historischen Überblick zur Geschichte des DNV gab der Beiratsvorsitzende Prof. Dr. Peter Ehlers

Veranstaltungen

Mit einem Senatsempfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses und einem anschließenden Schifffahrtsessen im Restaurant „Das Parlament“ im Rathauskeller hat der Deutsche Nautische Verein von 1868 e.V. (DNV) mit rund 300 Gästen sein 150jähriges Bestehen gefeiert und eine Festschrift vorgestellt.

Hansa Logo 14block kl 3 250Am 22. November findet das 22. HANSA-Forum im Sofitel Alter Wall in Hamburg statt. Das aktuelle Programm zum 22. HANSA-Forum finden Sie hier: pdf22HF_Programm_1016_72.pdf. Auf der Event-Seite der HANSA-Homepage finden Sie alle weiterführenden Informationen.

Am Donnerstag den 27. September 2018 wird im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam das Buch "Europa, das Meer und die Welt" von Jürgen Elvert vorgestellt. Das Meer verbindet Europa mit der Welt. Die facettenreiche Geschichte der daraus entstehenden Verflechtungen schildert das von Prof. Dr. Jürgen Elvert vorgelegte Buch. 

Es gab und gibt schmerzhafte Einschnitte, aber zur aktuellen Situation in der Schifffahrt gehört auch, dass sich zunehmend realistische Chancen auftun. Das war eine der zentralen Erkenntnisse beim 21. HANSA-Forum »Schifffahrt | Finanzierung« jüngst in Hamburg.

Die 11. Maritime Convention fand am 14. November 2017 in Berlin statt. "Nach der Wahl: Was muss die Politik über das Maritime wissen?" Die Frage war in der Einladung des Deutschen Maritimen Instituts (DMI) und des griephan zur Maritime Convention 2017 präzise gestellt, leider nahm von den besonders angesprochenen Abgeordneten des Deutschen Bundestages keiner an der Veranstaltung teil: die Sondierungsgespräche über die zu bildende Regierung nahmen alle in Anspruch.

MHF-Unterstützer

Deutsches Maritimes Institut

DMI Logo180px

www.deutsches-maritimes-institut.de

(105932)
Verband Deutscher Reeder

VerbandDeutscherReeder logo180px

www.reederverband.de

(104800)
Verband für Schiffbau und Meerestechnik

VerbandSchiffbauTechnik logo180px

www.vsm.de

(98501)
Bundesverband der Deutschen Industrie

BDI Logo

www.bdi.eu

(103143)
Deutscher BundeswehrVerband

DeutscherBundeswehrverband logo180px

www.dbwv.de

(72446)
Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

DGAP logo 180px

www.dgap.org

(64866)
Deutsche Marine

Marine logo180px

www.marine.de

(64793)
Gesellschaft für Maritime Technik e.V.

GMT logo180px

www.maritime-technik.de

(64033)
IHK Schleswig-Holstein

IHK kiel logo180px

www.ihk-schleswig-holstein.de

(65117)
Schiff & Hafen

Schiff & Hafen aus dem dmmv

www.dvvmedia.com

(64303)
MarineForum

Marine Forum Logo

www.marineforum.info

(63967)
IHK Nord

IHK Nord Logo

www.ihk-nord.de

(51004)
Zentralverband Deutscher Schiffsmakler (ZVDS)

Zentralverband Deutscher Schiffsmakler e.V. (ZVDS) im Themenbeirat vom Maritimen Hauptstadt Forum

www.zvds.de

(41565)

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SMM 2018 - Wissenswertes

SMM 2016 Logo Leitmesse Maritime Wirtschaft Hamburg

28. Internationale Leitmesse
der maritimen Wirtschaft

4. - 7. September 2018
in Hamburg

Weitere Infos:

SMM-Tagesprogramme

#SMM18 bei Twitter
#SMMFair bei Twitter

Kostenlose SMM Messe App
(Apple & Android)

Nächste Veranstaltung:

10. Maritimer Afterwork Club:
Berlin, 01.11.2018

„Globale Märkte, nationale Verantwortung – Was heißt das für Schiffbau & Meerestechnik?“
zu den 1. Impressionen
Der 11. MAWC ist in der vierten Januarwoche 2019 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin geplant.

 

Nächste Termine

13 Jun
Ausstellung: EUROPA UND DAS MEER
13. Juni 2018 - 06. Januar 2019

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Jean Monnet Lehrstuhl für Europäische Geschichte der Universität zu Köln.

Ort:

DEUTSCHES HISTORISCHES MUSEUM
Ausstellungshalle Exhibition Hall
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Detaillierte Infos finden Sie im Flyer.

Hier lesen Sie einen Bericht zur Ausstellung.

22 Nov
13 Dez

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert der Projektträger Jülich die maritime Statustagung.
Sie findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 13. Dezember 2018 in Berlin statt.
Auf dem Programm stehen interessante Forschungsergebnisse aus dem breiten Themenspektrum des Maritimen Forschungsprogramms.
Als neues Element der Statustagung ist eine Podiumsdiskussion zu einem der vier neuen Technologiequerschnitte vorgesehen.
Nutzen Sie die Statustagung als Plattform, um sich branchenübergreifend über aktuelle Forschungsergebnisse und geplante Aktivitäten auszutauschen.
Weitere Informationen zum Tagungsprogramm folgen mit der offiziellen Einladung. 
Tagungshotel:
Steigenberger Hotel am Kanzleramt
Ella-Trebe-Straße 5
10557 Berlin
Tel.: 030 – 740 743 990
Fax: 030 – 740 743 816
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wenn Sie bereits im Vorfeld ein Zimmer im Tagungshotel reservieren möchten, können Sie dies ab sofort bis zum 31.10.2018 unter dem Stichwort „Statustagung Maritime Technologien“ im Abrufkontingent für 159 € inkl. Frühstück tun. Im Umfeld des Tagungshotels finden Sie noch weitere, auch günstigere Hotels.

25 Jun
Day of the Seafarer
25. Juni 2019

Happy "Day of the Seafarer"! Mast und Schotbruch allen, die heute auf See sind!

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