Foto: Port of Rotterdam

Maritime Infrastruktur
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Was sind die aktuellen Trends im Hafen- und Wasserbau? Wie verändern sich die Anforderungen, in was wird investiert? Ein Schnappschuss aus der Perspektive von Wasserbauexperten und ein Ausblick in die Digitalisierung.

Foto: Port of Rotterdam

Aktuell investiert vor allem die öffentliche Hand. In Deutschland liegen Planungsprojekte im Bereich Verkehrswasserbau derzeit vornehmlich bei der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV), wie Peter Ruland, Director des Geschäftsbereichs Transport & Infrastruktur beim Unternehmen Ramboll berichtet. »Die größten Investitionen sehen wir hier momentan bei Ausbaumaßnahmen am Nord-Ostsee-Kanal, in Wismar und Rostock, in einigen Stichkanälen und auch am Dortmund-Ems-Kanal sowie am Weser-Dattel-Kanal. Ferner werden zahlreiche instandhaltungsmaßnahmen an bestehenden Bauwerken wie Spundwänden, Schleusen oder Wehren umgesetzt.«

Im Vergleich dazu sei die Lage bei den Häfen eher verhalten. Hier beobachte man zurzeit, dass verhältnismäßig wenig für Ausbau oder Ersatz geplant werde. Größere neue Infrastrukturmaßnahmen seien zumindest in Deutschland selten.

Diese Beobachtung bestätigt auch Sebastian Höhmann, Leiter des technischen Büros bei der F+Z Baugesellschaft. Viele Projekte drehen sich demnach um Erneuerung von Ufereinfassungen und den Neubau von Hochwasserschutzanlagen, dagegen gebe es wenig Aktivität im Bereich des Neubaus großer Kaianlagen …

Lesen Sie hier den kompletten Beitrag von Michael Meyer im HANSA International Maritime Journal 09 | 2020: pdfHANSA-2020-09-Trends_im_Wasserstrassenbau (pdf | 2 Seiten | 187 kb)

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