Chinesische Banken belegen die ersten beiden Plätze in der aktuellen Umfrage von Petrofin zur globalen Schiffsfinanzierung. Auch wenn das Kreditvolumen weltweit weiter sinkt, zuletzt um weitere 10 Mrd. $, scheint eine Bodenbildung erreicht, schreibt Krischan Förster im Hansa International Maritime Journal. Die Royal Bank of Scotland (RBS) war das erste Geldinstitut, das den Ausstieg aus der Schiffsfinanzierung verkündete, doch nirgendwo sonst lässt sich der Rückzug der klassischen schiffsfinanzierenden Banken besser beobachten als in Deutschland.

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Der Kauf eines neuen Schiffes kann ganz einfach sein. Sofern Sie über genügend Eigenkapital verfügen, können Sie sich direkt an eine Werft wenden und dieser – kurz gesagt – den gewünschten Bauauftrag erteilen. Ginge es dabei nach einer der gesetzlichen Musterlösungen, hielte sich Ihr finanzielles Risiko in Grenzen. Denn die Werft träfe eine Vorleistungspflicht, wonach diese für die Kosten für Material, Personal, Werkzeuge und Maschinen etc. in Vorleistung zu gehen hätte.

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Die globale Welt der Schiffsfinanzierung unterliegt einem grundlegenden Wandel. An die Stelle der Banken als klassische Kreditgeber treten verstärkt Leasing-Gesellschaften und alternative Investoren. Krischan Förster schreibt im HANSA International Maritime Journal – 154. Jahrgang – 2017 – Nr. 11:

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HANSA International Maritime Journal – 154. Jahrgang – 2017 – Nr. 6: Die HANSA-Serie zu maritimen Hubs hat bereits einige Standorte näher beleuchtet. Eine aktuelle Studie ergänzt die Reihe. Singapur ist und bleibt demnach an der Spitze. Als größte Aufsteiger gelten Shanghai und künftig auch Dubai. Hamburg könnte hingegen etwas abrutschen.

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Im HANSA International Maritime Journal – 153. Jahrgang – 2016 – Nr. 11 schreibt Krischan Förster über die anhaltende Marktschwäche in der weltweiten Schifffahrt und die Belastungen für das Kreditgeschäft der schiffsfinanzierenden Banken in Deutschland. Er nimmt einige Banken unter die Lupe und skizziert Ihnen einen guten Überblick über die Situation.

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Manager magazin, 18.02.2016:
Neue Mega-Allianz geplant - Franzosen wollen die Weltmacht in der Schifffahrt übernehmen
Von Christoph Rottwilm

Kooperationen mit Konkurrenten haben für die großen Container-Linienreedereien der Welt eine immense Bedeutung. Denn damit können sie die Auslastung ihrer Schiffe insbesondere auf den wichtigen Ost-West-Routen beispielsweise zwischen Europa und Fernost oder zwischen Fernost und Nordamerika optimieren. So lassen sich per Kostensenkung die Gewinnmargen entlasten, was speziell in schwierigen Zeiten wie gegenwärtig wertvoll sein kann.

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Aufgrund schärferer Umweltrestriktionen müssen sich Schifffahrtsunternehmen alternative Antriebskonzepte überlegen. Möglichkeiten, die Grenzwerte einzuhalten, gibt es viele.
Das HANSA International Maritime Journal – 153. Jahrgang – 2016 – Nr. 6 berichtet über die Möglichkeiten.

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Seetourismus stark im Aufwind

Hans Jürgen Withöft schreibt im MarineForum 04-2016 ausführlich über die Kreuzfahrtbranche.
Der internationalen Schifffahrt geht es seit geraumer Zeit nicht sonderlich gut. Eines ihrer Teilbereiche sonnt sich allerdings in Erfolgen mit weitgehenden Ausstrahlungen auf zahlreiche andere Bereiche der maritimen Wirtschaft. Es ist die Kreuzfahrtbranche. Immer größer, immer bunter, aber auch immer umweltfreundlicher, das ist grob die Zielrichtung auf ihrem Erfolgspfad.

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