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Arbeitspapier Sicherheitspolitik, Nr. 13/2018
geschrieben von Thomas Eder, Bundesakademie für Sicherheitspolitik
15.05.2018: In Chinas westlicher Nachbarschaft verschieben sich die Machtverhältnisse zu Gunsten Beijings. China treibt den Aufbau wirtschaftlicher Abhängigkeiten erfolgreich voran und verlässt sich bei der regionalen Sicherheit nicht mehr auf die Russische Föderation. Für europäische Entscheidungsträger stellt sich die Frage, wie sie auf diese Entwicklung im Dreiecksverhältnis mit China und Russland reagieren sollen.

Chinas aktivere Rolle in Zentralasien und Afghanistan ist eine Herausforderung für europäische Interessen, die eine entschlossene Antwort erfordert. Zugleich ergeben sich durch eine Kooperation mit der Volksrepublik Chancen, die Schwächung der russischen Position zu beschleunigen und Moskau mittelfristig zu mehr Kompromissbereitschaft gegenüber Brüssel zu bewegen. 

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